Werbung



Alle Jahre wieder: 15. Jahreskonferenz des Rates für nachhaltige Entwicklung

15. Jahreskonferenz des Rats für nachhaltige Entwicklung | Fotos: Alex Fuchs

Am 3. Juni war es wieder soweit: die alljährliche Konferenz des Rats für nachhaltige Entwicklung (RNE) stand ins Haus. Wie auch die letzten Jahren fand diese im Berlin Congress Centrum (bcc) am Alexanderplatz statt, das zu DDR als Veranstaltungsbau des “Hauses des Lehrers” fungierte. Das Thema der diesjährige Konferenz lautete: “Globalisierung und nationale Verantwortung neu ordnen. Politische Innovationen für Nachhaltigkeit”. Schon von weitem konnte man das grüne Logo des Rates erkennen. Und als ich kurz vor 9 Uhr hier ankomme, werden an diesem schönen und warmen Sommertag gerade draussen die Sitzhocker, bestehend aus jeweils zwei umgedrehten leeren Kisten Bier einer bekannten deutschen Marke, die mit einem grünen Bezug versehen werden, aufgebaut. Vielleicht ist die Idee dahinter ja Upcycling, aber bequem sieht das Ganze nicht aus, so dass ich auch im weiteren Verlauf des Tages lieber stehe oder umherlaufe, ohne diese Sitzmöbel auszuprobieren.

Am Presseeingang werde ich freundlich abgefertigt, bekomme mein Badge, meine Kamera und meine Tasche werden markiert, dass nicht das BKA auf die Idee kommt, dass meine Arbeitsutensilien etwas anders sein könnten. Man ist außerordentlich freundlich, ich fühle mich wohl. Auch fällt mir sofort der Behälter auf, in dem die Badges später wieder abgegeben werden können – quasi eine Rückführung in den Kreislauf. Und richtig, ich bin ja auch auf einer Nachhaltigkeitsveranstaltung. Genauer auf der jährlichen Nachhaltigkeitsveranstaltung der Bundesregierung, denn nichts anderes ist der Rat für nachhaltige Entwicklung. Man darf nicht vergessen – und das tut man hier schnell – dass es sich im Grunde genommen um eine riesige Presseveranstaltung der Bundesregierung handelt, in der diese ihre Nachhaltigkeitsstrategien für die Zukunft präsentiert.

Im Foyer fällt einem sofort der Stand der Werkstatt N und der durch sie geförderten Projekte auf, die jeweils einen kleinen Stand haben. Hier finden sich durchaus interessante Projekte, die sich alle um nachhaltige Themen drehen: Übermorgen, ist ein nachhaltiges Lifestylmagazin für den Stuttgarter Raum, animal.fair ist ein österreichisches Projekt, dass sich rund um umwelt- und tierfreundliches Einkaufen dreht, das Projekt Mobile-Box stellt sich vor, ähnlich der Altbatterien-Recycling-Boxen sollen hier die bis zu 100 Millionen alten Mobilfunkgeräte und/oder Batterien der Bundesbürger gesammelt und recycelt werden, das Projekt Shoutoutloud  versucht unter dem Motto “Kein Essen für die Tonne”, ähnlich der beriets exitierenden Foodsharing Initative, gegen die allgegenwärtige Lebensmittelverschwendung zu arbeiten und die Berliner Heinrich-Mann-Schule präsentiert sich mit seinem Schülerprojekt zum Bau solargesteuerter Modellautos als Teil des internationalen aire2-Projekts. Daneben gibt es noch zahlreiche andere Stände unterstützenswerter Projekte. Eine Liste aller durch die Werkstatt N geförderten Projekte findet sich auf deren Homepage.

Mit dem Nachhaltigen Warenkorb präsentiert der RNE eine umfangreiche Internetplattform und App, die den einzelnen Verbraucher über nachhaltigen Konsum aufklären soll. Neben einer Bewertung von einzelnen Produkten des täglichen Bedarfs findet sich auch eine Siegelbewertung etc. im Angebot – eine durchaus sinnvolle Sache für den engagierten und aufgeklärten Konsumenten.

Natürlich findet sich im Foyer auch ein Pressstand der Bundesregierung. Dort finde ich auch einen Flyer über einen Beschluss des Parlamentarischen Beirates für nachhaltige Entwicklung zum Projekt “SchokoFair – Stoppt Kinderarbeit!” der UNICEF-Junior-Botschafter von 2013. Grundsätzlich ist an dem Beschluß nichts Schlechtes zu finden und es lässt sich nur hoffen, dass sich an den Praktiken unter denen fast die gesamte weltweite Schokoladenproduktion in Afrika stattfindet, wirklich langfristig geändert wird. Die von der ARD 2011 produzierte Dokumentation “Schmutzige Schokolade” sei hier allen nahegelegt, die einen überlegen läßt, ob man sich noch ein weiteres Stück Schokolade auf der Zunge zergehen lassen will.

Einen weiteren Stand gibt es zum Deutschen Nachhaltigkeitskodex, der zukünftig ein Maßstab für nachhaltiges Wirtschaften sein soll und vom RNE entwickelt wurde. Bisher wirtschaften rund 80 Deutsche Unternehmen nach dem Deutschen Nachhaltigkeitskodex. In Anbetracht, dass es in Deutschland rund 3,6 Millionen Unternehmen gibt, erscheint das Ziel einer flächendeckenden Durchsetzung dieses Kodex doch in weiter Ferne zu liegen.

Durch mein ausgiebiges Umschauen im Foyer habe ich das Grusswort der Vorsitzenden des RNE Marlehn Thieme zur Konferenz verpasst, weshalb ich an dieser Stelle auf die Pressemitteilung des RNE zurückgreifen muss. Thieme sagte: “2015 ist aus meiner Sicht ein entscheidendes Jahr. An seinem Ende wird sich zeigen, ob wir es schaffen, Globalisierung und Verantwortung zusammenzubringen.“ Nun wir werden sehen, was Paris bringen wird. Zum Konferenzauftakt wurde auch auf das Impulspapier hingewiesen, welches sich mit dem Thema “Handlungsempfehlungen für eine bessere Wirkung zwischen nationalen und kommunalen Nachhaltigkeitsbstrebungen” beschäftigt.

Es folgen fünf fünfminütige Impulsbeiträge, die wie schon letztes Jahr sehr smart von Prof. Dr. Günther Bachmann, dem Generalsekretär des RNE, moderiert werden und der gleichzeitig noch darauf hinweist und auffordert eifrig unter dem Hashtag #RNE15 zu twittern. Prof. Dr. Petra Teitscheid von der Fachhochschule Münster redet über Lebensmittelverschwendung, Prof. Dr. Ina Schierdecker von Fraunhofer FOKUS redet über “Wer ist gegen smart?”, Prof. Dr. Hiltrud Nieberg vom Thünen-Institut für Betriebswirtschaft referiert über “die “Dauerhaufte Ausweitung des ökologischen Landbaus in Deutschland”, der zurzeit bei ca. 6% der Nutzflächen liegt und in Zukunft auf 20% ausgeweitet werden soll, Dr. Klaus Rennings vom Zentrum für Wirtschaftsforschung (ZEW) spricht über “Lead Market-Strategien: First Mover, First Follower und Late Follower” und  Dr. Jan Mumme vom Leibnitz-Institut für Agratechnik Potsdam-Bornim e.V. redet über die Möglichkeiten von Biokohle, einem Brennstoff der aus Biomasse gewonnen wird. Alles in allem bieten die Referenten kurze und gute Einsichten in die jeweilige Thematik und regen zum Nachdenken an. Doch fünf Minuten reichen eben nur wie angekündigt als Impulsgeber aus, dann ist es auch schon wieder vorbei.

In der anschließenden Kaffeepause lege ich ein paar {R}Evolution-Flyer aus, nur um wenige Minuten festzustellen, dass diese von den freundlichen Damen an der Gaderobe, die auch für die Auslage von kostenlosen Nachhaltigkeitsmagazinen – wahrscheinlich Sponsoren – sofort wieder entfernt worden sind. Ich weiss nicht, ob wegen des Namens dieses Blogs oder weil grundsätzlich kein Fremdwerbung zugelassen werden soll, schließlich ist das eine Presseveranstaltung der Bundesregierung, die hier in eigener Sache wirbt. Eins steht jedoch jetzt schon für mich fest: Der RNE ist noch weit davon entfernt bereit zu sein für die {R}Evolution. Doch jetzt zeigt sich, wie ein Twitter-Kommentaror richtig bemerkt, dass die Konferenz der beste Platz zum Netzwerken ist bzw. “um Leute zu treffen, die man selten trifft”. Als Netzwerkplattform im Nachhaltigkeitssektor ist die Konferenz des RNE fester Bestandteil der Nachhaltigkeits-Szene.

Nach der Mittagspause habe ich mich entschlossen das Forum 6 zu besuchen und der Frage nachzugehen: “Die Post 2015 Agenda: Meilenstein für mehr Nachhaltigkeit in Europa?” Die Veranstaltung findet im großen Kuppelsaal statt und deutet darauf hin, dass man sich großen Zulauf versprochen hat – der tritt leider nicht ein, der Saal ist ziemlich spärlich gefüllt und hoffentlich kein Gradmesser dafür, wie sehr man sich für die europaweite Nachhaltigkeitspolitik interessiert. Referenten sind Stephan Contius, Susanne Hoffmann, Dr. Wolfram Tertschnig und Matern von Marschall. Moderiert wird das Forum souverän von Dr. Imme Scholz. Zu Beginn des abgelesenen Vortrags von Herrn Contius über den Status Quo, die Agenda 2010, 2030 und Post 2015 Agenda etc. schreibt meine Nachbarin noch eifrig mit, nur um nach wenigen Minuten monotonen Zitieren von Verordnungen, Agenden und Beschlüssen, ruhig neben mir vor sich hinzudämmern. Und auch mir fällt es zugegebenermaßen immer schwerer, inhaltlich zu folgen, zu speziell erscheinen mir die vorgetragenen Inhalte, aber ich habe mir noch nie – und das sei hier faierweise zu erwähnen – einen umfassenden Überblick über europaweite politischen Nachhaltigkeitsstrategien verschafft. Doch zeigt sich für mich nur einmal mehr, dass Politik vielleicht gar nicht recht versucht, verständlichen Inhalt zu liefern. Ich jedenfalls bin ebenfalls nach einigen Minuten konzentrieten Zuhörens nicht mehr in der Lage, der Veranstaltung zu folgen. Ich hatte gehofft, dass man das Ganze dann doch ein wenig zuhörerfreundlicher verpacken würde.

Die anschließende Mittagspause bringt wenigstens gutes und erfreulicherweise für ein Nachhaligkeitsevent würdiges Essen: durchweg fleischlos und teilweise vegan. Wie ich später auf dem Nachhauseweg durch eine Tweet erfahre, werden auch Doggy Bags mit den Resten des Büffets verteilt.  Nach dem Essen noch schnell einen Kaffee und dann geht es weiter – die Kanzlerin hat sich angekündigt. Also wieder zurück in den Kuppelsaal.

Diesmal ist der Saal rappelvoll, immerhin ist die Rede der Kanzlerin auf der Konferenz eines der erwarteten Highlights. Wie erwartet sind nun – im Vergleich zu vorher – wesentlich mehr Medienverteter vor Ort, um den Auftritt zu dokumentieren. Prof. Dr. Günther Bachmann stellt seine Co-Moderatorin Dr. Melinda Crane vor, die Chefkorrespondentin bei Deutsche Welle TV und Journalistin ist. Und gleich zu Beginn zeichnet sich ab, dass die beiden Zeit überbrücken müssen, denn die Kanzlerin verspätet sich am Ende um ca. 45 Minuten. Um die Zeit zu überbrücken folgt eine charmante Moderationseinlage, die am Ende mit einem platten Witz über Fifa-Blattner endet und mit Cletus I. Springer aus Santa Lucia, dem  Director of the Department of Sustainable Development Organization of American States (OAS), folgt eine kurze Diskussion, die so nicht geplant war, aber durchaus interessaant ist. Am Ende kommt Herr Springer noch ein zweites Mal auf die Bühne, nachdem ein Zuschauer vorgeschlagen hatte, die Zeit bis zum Erscheinen der Kanzlerin singend zu überbrücken und Herr Springer heizt das Publikum mit einer gemeinsamen Sangeseinlage bis zum Erscheinen der Kanzlerin an. Und da sag noch einer Nachhaltigkeit würde keinen Spass machen. Vielen Dank an das Dreigespann für die unterhaltsamen Minuten. Doch dann endlich kommt sie unter tosendem Applaus – Frau Dr. Angela Merkel, ihres Zeichens nach Bundeskanzlerin der Bundesrepublik Deutschland.

Es folgen ein paar obligatorische Grußworte von Ratschefin Marlehn Thieme und dann endlich ergreift die Kanzlerin das Wort. Routiniert und souverän überspielt sie ihre Verspätung und spricht über die Herausforderungen der Globalisierung. Es folgen Worthülsen wie: “Wir haben die Belastungsgrenzen der Erde schon teilweise überschritten.” Und wir wären weit davon entfernt in einer nachhaltigen Welt zu leben. Naja, wenigstens einmal eine realistische Einschätzung der Kanzlerin. Die Bundesregierung nähme Nachhaltigkeit als Leitprinzip ernst, nicht zuletzt würde die diesjährige Jahreskonferenz und die Arbeit des Rates für nachhaltige Entwicklung das belegen. Führte die Kanzlerin diesen Aspekt nicht auch schon letztes Jahr an? Aber wer wird den Kleinlich werden.  In Anspielung an die kommende Klimakonferenz in Paris orakel sie, dass die von der UN definierten 17 Sustainable Development Goals nicht nur die Entwicklungspolitik, sondern die gesamte politische Agenda der nächsten Jahre prägen könnte. Dies könne allerdings nur erfolgreich glingen, wenn die Zivilgesellschaft miteinbezogen würde. Auch müsse ein Perspektivwechsel erfolgen, damit im globalen Miteinander ein Paradigmenwechsel möglich wird. Merkel sieht dabei die gestiegene internationale Verantwortung. So sei noch viel zu tun bei der Ernährung der Weltbevölkerung und der globalen Energiewende. Naja, schauen wir erst einmal, wie das mit der Energiewende in heimatlichen Gefilden ausgehen wird, da sind ja auch noch nicht alle Hürden genommen oder? Auch müsste die Wertschöpfungskette an jeder Stelle unter die Lupe genommen werden. Ebenso sei der Schutz der Ozeane hoch oben auf der Agenda, aber den meisten Menschen seien die  Auswirkungen der Verschmutzung auf ihre persönliche Gesundheit nicht bewusst. Sie kommt auf die Vorreiterrolle Deutschlands im globalen Klimakampf zu sprechen. Deutschland müsse die Avangarde der internationalen Nachhaltigkeitsbewegung bleiben. Sie betont noch einmal die wichtige und erfolgreiche (?) Rolle Deutschlands in Kopenhagen und genauso gut vorbereitet müsse man in die Verhandlungen in Paris gehen. Dann würde die Klimakonferenz in Paris ein Erfolg. Außerdem müsse Nachhaltigkeit auch weiterhin ein deutsches Markenzeichen bleiben. Frau Merkel wirbt für den Next Economy Award des deutschen Nachhaltigkeitspreises und appelliert auch an die deutschen Bundesländer, ihre Anstrengungen in Sachen Nachhaltigkeit fortzusetzen. Der Nachhaltigkeitskodex sei ein wichtiges Werkzeug, dem schon 80 Unternehmen erfolgreich anwenden würden. Sie gäbe zu, dass das nicht gerade viele sind, aber sie würde im Kommenden bei den Unternehmen für die Einführung werben. Naja, und täglich grüsst das Murmeltier. Exakt die gleichen Worte hat sie letztes Jahr in ihrer Rede benutzt – und in einem Jahr scheint es bei 80 von – wie oben bereits erwähnt – ungefähr 3,6 Millionen registrierten Unternehmen geblieben zu sein. Naja, wenigstens sind es nicht weniger geworden. Und sonderbar, dass hier applaudiert wird, waren doch viele der Leute, die heute hier sind, letztes Jahr auch dabei. Naja, so schnell kann man vergessen. Die Bundesregierung will sich beim bevorstehenden G7 Gipfel in vier Wochen in Elmau für die Versicherung gegen Klima-Risiken einsetzen und möglichst eine ambitionierte Verpflichtung auf das Zwei-Grad-Klimaziel erwirken. Außerdem wolle sie im Rahmen der G7-Staaten Prävention, Arbeits-, Umweltschutz voranbringen. Dann erwähnt Dr. Angelea Merkel noch die neue Plattform, um dem Ökosiegelwahnsinn Herr zu werden: Unter siegelklarheit.de findet sich ab sofort eine neue Webseite, auf der man Informationen zu allen Siegeln erhält, die in Deutschland Anwendung finden. Als Randnotiz sei zu erwähnen, dass sich die Kanzlerin höllisch über das Wort Siegelklarheit in Hinblick auf die Übersetzung freut. Ja, auch Frau Merkel scheint Humor zu haben.

Ein Tweet von einem der Gründer der nachhaltigen Kaufplattform Monagoo fasst auch für mich ganz gut die Rede der Kanzlerin zusammen: “Wir waren vor Ort (um als Werkstatt-N PRojekt Monagoo vorzustellen) und haben hier die wichtigsten, belastbaren und mit konkreten Konsequenzen verbundenen Aussagen der Bundeskanzlerin zum Thema nachhaltige Enwicklung zusammengefasst:” Danach folgen mehrere leere Zeilen. Man weiss nicht recht, ob das jetzt ernst gemeint ist oder nur Marketinggag, um die Leute auf den Monagoo-Blog zu ziehen. Ich jedenfalls denke, dass es was von beidem ist. Wie dem auch sei, hier muss jeder selbst für sich entscheiden, was er denkt. Gedanken sind mitunter ja noch hierzulande frei.

Nach der Rede der Kanzlerin ist für mich der Konferenztag zu Ende, auch wenn ich im nachhinein bedauerlicherweise feststelle, dass ich somit die Abschlussdiskussion mit Ex-Metro-Chef Wiegand und Harald Welzer verpasse, die über einen Ausweg aus der Wachstums- und der Business-as-usual-Falle nachdenken. Naja, vielleicht haben wir ja nächstes Jahr schon Ergebnisse. Ich gebe noch meinen Badge zum Recycling ab, dann bin ich für diese Jahr raus und freue mich schon auf nächstes Jahr. Alles in Allem habe ich nichts Weltbewegendes erwartet und konnte somit auch nicht enttäuscht werden. Trotz all der Worthülsen, die ich gehört habe, habe ich dennoch einige interessante neue Eindrücke mit nach Hause genommen. Vielen Dank.

3 Kommentare
Alex Fuchs
ADMINISTRATOR
PROFIL

Werbung

Beitragskarussell

Kommentar hinterlassen

You must be logged in to post a comment.

3 Kommentare

  • […] Alle Jahre wieder: 15. Jahreskonferenz des Rates für nachhaltige Entwicklung […]

    ANTWORT
  • Holger
    5. Juni 2015 15:13

    Hi Alex,
    danke für den Pingback.
    Der kurze Blogpost war eher Ventil unserer Enttäuschung. Man geht ja mit einer gewissen Heisslufttoleranz zu solchen Events. Aber dass es SO inhaltsleer war, hat uns etwas traurig gemacht.
    Deshalb der Post 🙂

    LG
    Holger

    ANTWORT
    • Alex Fuchs@Holger
      5. Juni 2015 15:18

      Hi Holger,
      ich verstehe völlig was Du meinst, ging mir ähnlich. Ich fand daher Deinen Tweet sehr erfrischend – also kein Marketinggag, trotzdem guter Tweet… 😉

      ANTWORT

Empfohlene Videos

Neuste Beiträge